
Zahnarztangst ist häufig und gut behandelbar. In unserer Praxis in Hannover-Südstadt setzen wir Lachgas seit vielen Jahren routinemäßig ein. Unsere Behandlerinnen und Behandler sind in der Lachgassedierung ausgebildet und zertifiziert. Anders als bei einer Vollnarkose bleiben Sie wach und ansprechbar. Lachgas wirkt angstlösend und schmerzdämpfend, hat keine Nachwirkungen, ist auch für Kinder ab vier Jahren geeignet und ermöglicht selbst aufwendige Behandlungen entspannt. Wir erklären Ablauf, Sicherheit, Kosten und ehrliche Grenzen der Methode.
Lachgas ist eine sanfte Sedierung, die seit über 150 Jahren in der Medizin eingesetzt wird. In der Zahnwelt Hannover behandeln unsere zertifizierten Zahnärztinnen und Zahnärzte mit Lachgas. Die Wirkung tritt innerhalb weniger Minuten ein, klingt nach der Behandlung schnell wieder ab, und Sie bleiben die ganze Zeit ansprechbar. Ohne Vollnarkose, ohne Begleitperson, ohne Fahrverbot.
Wir hören es fast täglich: „Ich war seit Jahren nicht mehr beim Zahnarzt, weil ich solche Angst habe." Der Satz wird oft mit gesenktem Blick gesagt, mit einem entschuldigenden Lachen, mit dem Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen. Dabei ist Zahnarztangst keine Charakterschwäche, sondern eine medizinisch anerkannte Reaktion. Studien gehen davon aus, dass etwa zehn Prozent der Erwachsenen in Deutschland eine ausgeprägte Zahnbehandlungsangst haben, weitere fünf Prozent eine echte Phobie, die ihre Mundgesundheit jahrelang beeinträchtigt. Das sind keine Einzelfälle, das ist Alltag in jeder Praxis.
In der Zahnwelt Hannover haben wir uns früh entschieden, dieser Realität nicht mit Sätzen wie „Das wird schon" zu begegnen, sondern mit einem Werkzeug, das wirklich hilft: der Lachgassedierung. Wir behandeln damit Erwachsene, die seit Jahren keine Praxis mehr betreten haben, ebenso wie Kinder, die in unserer Zahnzauberwelt ihren ersten unbeschwerten Termin erleben.
Lachgas, in der Fachsprache Distickstoffmonoxid oder N₂O, ist ein farbloses Gas mit leicht süßlichem Geruch. Es wurde 1799 vom englischen Chemiker Humphry Davy entdeckt und 1844 erstmals vom amerikanischen Zahnarzt Horace Wells zur Schmerzausschaltung bei einer Zahnextraktion eingesetzt. Seither gehört es zu den am längsten und am besten erforschten Sedierungsverfahren der Medizin. Heute wird es in der Geburtshilfe, in der Notfallmedizin, in der Kinderheilkunde und in der Zahnheilkunde routinemäßig verwendet.
Die Wirkung beruht auf einer milden Beeinflussung des zentralen Nervensystems. Lachgas dämpft vor allem die NMDA-Rezeptoren, die an der Verarbeitung von Schmerz und Stress beteiligt sind, und stimuliert gleichzeitig die Ausschüttung körpereigener Endorphine. Das Ergebnis ist eine angstlösende und leicht schmerzdämpfende Wirkung, ohne dass das Bewusstsein ausgeschaltet wird. Sie hören uns weiterhin, Sie können antworten, Sie können jederzeit signalisieren, wenn etwas nicht stimmt. Die Anspannung lässt nach, die Zeit fühlt sich anders an.
Was Lachgas nicht ist: ein Schmerzmittel im klassischen Sinn. Eine örtliche Betäubung brauchen wir bei den meisten Behandlungen weiterhin. Lachgas wirkt eher wie ein Filter, der die emotionale Schärfe des Erlebens herunterregelt. Viele Patientinnen und Patienten beschreiben es als „leicht beschwipst, aber wach" oder als „wie auf einer Wolke". Distanz zur Situation, ohne Kontrollverlust.
Eine Behandlung mit Lachgas beginnt für uns immer mit einem ehrlichen Vorgespräch. Wir wollen wissen, was Ihre Angst auslöst, welche Erfahrungen Sie mitbringen, was Sie sich von uns wünschen. Erst danach klären wir die medizinische Eignung: Atemwegserkrankungen, Schwangerschaft im ersten Trimester, bestimmte Mittelohrprobleme und ein Mangel an Vitamin B12 sind Ausschlussgründe. Bei allen anderen können wir mit Lachgas arbeiten.
Vor der eigentlichen Behandlung setzen wir Ihnen eine weiche Nasenmaske auf, durch die Sie ein Gemisch aus Lachgas und Sauerstoff einatmen. Die Konzentration steigern wir langsam, gemeinsam mit Ihnen, bis Sie sich entspannt fühlen. Das dauert in der Regel drei bis fünf Minuten. Während der Behandlung bleibt die Maske auf, das Gas strömt kontinuierlich nach, und Sie atmen normal weiter durch die Nase. Wir beobachten Ihre Reaktion und passen die Dosierung in Echtzeit an. Wir können hochregeln, wir können runterregeln, Sie geben das Tempo vor.
Nach der Behandlung bekommen Sie für etwa fünf Minuten reinen Sauerstoff. Damit wird das Lachgas vollständig aus dem Körper geatmet. Sie stehen auf, fühlen sich wieder klar im Kopf, dürfen sofort wieder Auto fahren, müssen niemanden anrufen, der Sie abholt, und können den Tag normal weiterführen. Diese sofortige Reversibilität ist der wichtigste Unterschied zu einer Vollnarkose.
Lachgas ist die Methode der Wahl für mehrere Patientengruppen, die wir in unserer Praxis täglich sehen. Angstpatientinnen und Angstpatienten, die schon im Wartezimmer schwitzen oder den Stuhl seit Jahren meiden. Kinder ab dem vierten Lebensjahr, vor allem dann, wenn die erste Erfahrung beim Zahnarzt nicht gut war oder wenn umfangreichere Behandlungen anstehen. Patientinnen und Patienten mit einem ausgeprägten Würgereiz, die schon beim Eindrücken des Spiegels in den Mund Schwierigkeiten haben. Menschen mit Behinderungen, für die Kommunikation und Stillhalten herausfordernd sind. Und schließlich Patientinnen und Patienten vor langen oder unangenehmen Eingriffen, etwa bei einer Wurzelbehandlung oder einer chirurgischen Implantation.
Wir achten darauf, Lachgas nicht inflationär einzusetzen. Wer eine kurze Kontrolle braucht, braucht keine Sedierung. Wer aber wegen einer alten Angst seit Jahren Termine aufschiebt, soll wissen: Es geht zurück. Wir haben das oft genug gesehen.
Wir sagen es offen: Lachgas ist kein Allheilmittel. Es nimmt Angst, aber es löscht nicht jede Erinnerung. Es entspannt, aber es ersetzt nicht die örtliche Betäubung. Es eignet sich für die meisten Behandlungen, aber nicht für alle. Bei sehr ausgedehnten Eingriffen, etwa bei einem komplexen Implantataufbau mit Knochenaufbau, kann eine Vollnarkose im Krankenhaus die bessere Wahl sein. In solchen Fällen vermitteln wir an unsere Kooperationspartner und begleiten Sie organisatorisch durch den Prozess.
Auch bei extremer Phobie, bei der schon das Betreten der Praxis nicht möglich ist, reicht Lachgas allein manchmal nicht aus. Hier kombinieren wir die Sedierung mit einer schrittweisen Gewöhnung: Erstes Gespräch im Wartezimmer, zweites Gespräch im Behandlungszimmer ohne Behandlung, drittes Treffen für eine sehr kleine Maßnahme mit Lachgas. Sie geben das Tempo vor, der Termin richtet sich danach.
Lachgas ist in Deutschland überwiegend eine private Zusatzleistung. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht, weil die Gebührenordnung der Kassen (BEMA) Sedierungsverfahren über die örtliche Betäubung hinaus nicht vorsieht. In zahnärztlichen Praxen liegen die Kosten für eine Lachgassedierung üblicherweise zwischen 50 und 150 Euro pro Sitzung, abhängig von der Behandlungsdauer und der Komplexität des Eingriffs. Die genauen Kosten für Ihren Termin besprechen wir vor der Behandlung transparent mit Ihnen, damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen.
Private Krankenversicherungen erstatten die Kosten häufig vollständig, wenn die medizinische Notwendigkeit dokumentiert ist. Bei Kindern und bei nachgewiesener Zahnbehandlungsphobie übernehmen einige gesetzliche Kassen einen Zuschuss auf Antrag, vor allem dann, wenn die Alternative eine deutlich teurere Vollnarkose im Krankenhaus wäre. Wir stellen Ihnen die Belege so aus, dass eine Erstattung möglich wird. Fragen Sie vorher gezielt bei Ihrer Kasse nach, das spart später Diskussionen. Wer privat versichert ist, kann sich vorab eine Kostenzusage einholen, das funktioniert in der Regel innerhalb weniger Werktage.
In der Zahnheilkunde stehen mehrere Sedierungsverfahren zur Verfügung, und nicht jedes passt zu jeder Patientin und jedem Patienten. Wir besprechen mit Ihnen alle Optionen, bevor wir uns für einen Weg entscheiden.
Die örtliche Betäubung allein reicht für die meisten Eingriffe aus. Wer sich grundsätzlich entspannt im Zahnarztstuhl fühlt, braucht keine zusätzliche Sedierung. Wir setzen sie gezielt dort ein, wo Angst oder Anspannung die Behandlung verhindern würden.
Die orale Sedierung mit Tabletten, etwa mit Benzodiazepinen, wird in der Zahnheilkunde immer seltener eingesetzt. Sie wirkt langsam, ist in der Tiefe schwer zu steuern und führt zu mehrstündigen Nachwirkungen. Eine Begleitperson ist Pflicht, ein 24-stündiges Fahrverbot Standard. Lachgas ist hier in fast allen Vergleichspunkten überlegen, weil es schneller wirkt, präzise dosierbar ist und nach wenigen Minuten wieder ausgeatmet wird.
Die intravenöse Sedierung mit Propofol oder Midazolam ist tiefer und wird bei sehr ausgedehnten Eingriffen in spezialisierten Praxen oder Kliniken eingesetzt. Sie erfordert einen Anästhesisten, kontinuierliches Monitoring der Atmung und des Kreislaufs sowie eine Überwachung im Aufwachraum. Lachgas ersetzt diese Sedierungstiefe nicht. Wenn ein Eingriff sie wirklich braucht, vermitteln wir an unsere Kooperationspartner.
Die Vollnarkose im Krankenhaus ist die tiefste Form der Sedierung. Sie schaltet das Bewusstsein vollständig aus, erfordert eine Beatmung über einen Tubus oder eine Larynxmaske und einen Aufwachprozess von mehreren Stunden. Bei Kindern mit umfangreichem Sanierungsbedarf, bei Menschen mit schweren Behinderungen und bei Eingriffen, die in einer Sitzung ohne Sedierung nicht zumutbar sind, ist die Vollnarkose die richtige Wahl. Aber sie ist auch das aufwendigste Verfahren mit dem höchsten Risikoprofil.
Im klinischen Alltag deckt Lachgas einen Bereich ab, in dem die örtliche Betäubung allein zu wenig ist und die Vollnarkose zu viel. Diese Lücke schließt das Verfahren in der Zahnheilkunde seit Jahrzehnten zuverlässig.
Eine Behandlung mit Lachgas hinterlässt keine Nachwirkungen am nächsten Tag. Sie können sofort nach der Aufwachphase essen, trinken, arbeiten, Sport treiben und Auto fahren. Die einzige praktische Einschränkung ist nicht das Lachgas selbst, sondern die örtliche Betäubung, die wir für die eigentliche Zahnbehandlung verwendet haben. Solange die Betäubung wirkt, sollten Sie nicht auf der betroffenen Seite kauen, weil Sie versehentlich auf die Wange oder die Zunge beißen könnten.
Falls ein chirurgischer Eingriff stattgefunden hat, etwa eine Zahnentfernung oder eine implantologische Maßnahme, gelten die üblichen Verhaltensregeln nach einer solchen Behandlung: für 24 Stunden auf Sport, Sauna, Alkohol und schwere körperliche Arbeit verzichten, keine sehr heißen Getränke trinken, die Wunde mit der Zunge nicht erkunden. Diese Regeln haben mit Lachgas nichts zu tun, sondern mit der Wundheilung.
Viele Patientinnen und Patienten berichten uns nach der ersten Lachgassedierung, dass sie sich beim nächsten Termin weniger Sorgen machen, einfach weil sie jetzt wissen, dass es funktioniert hat. Ein Teil von ihnen entscheidet sich beim folgenden Termin gegen Lachgas, weil die Angst durch die positive Erfahrung kleiner geworden ist. Genau diese Entwicklung ist für uns die eigentliche Erfolgsmessung.
Lachgas ist eines der am besten erforschten Sedierungsmittel in der Medizin. Eingesetzt seit dem 19. Jahrhundert, millionenfach dokumentiert, mit einem sehr engen Risikoprofil. Echte Komplikationen sind extrem selten, weil das Gas durch die Lunge ausgeschieden wird, ohne in den Stoffwechsel einzugreifen. Nebenwirkungen, wenn sie auftreten, sind mild und vorübergehend: leichte Übelkeit bei zu hoher Konzentration, ein kurzes Kribbeln in den Fingern, gelegentlich ein Lachen oder Weinen ohne erkennbaren Grund. Aus dieser leicht euphorisierenden Wirkung leitet sich auch der Name des Gases ab.
Wir behandeln nicht mit Lachgas bei Schwangeren im ersten Trimester, bei akuten Mittelohrentzündungen, bei schwerer COPD, nach kurz zurückliegenden Augen- oder Mittelohroperationen sowie bei einem unbehandelten Vitamin-B12-Mangel. Diese Ausschlüsse klären wir im Vorgespräch ab.
Ein paar Dinge laufen bei uns anders als in vielen anderen Praxen. Erstpatientinnen und Erstpatienten mit ausgeprägter Angst kommen zu einem reinen Beratungstermin, ohne Behandlung, ohne Stuhl. Das Gespräch findet in normaler Kleidung statt, am Tisch, oft mit einer Tasse Tee. Ziel ist nicht der Befund, sondern die gegenseitige Kalibrierung. Wir hören zu, was Sie ausgelöst hat, was bei früheren Praxen schiefgegangen ist, und welche Behandlungsschritte für Sie gerade noch denkbar sind.
Erst wenn das geklärt ist, planen wir den eigentlichen Termin. Wir blocken bewusst längere Zeitfenster, damit niemand das Gefühl bekommt, im Minutentakt durchgeschoben zu werden. Sie vereinbaren mit uns ein Stoppsignal, das jederzeit ohne Diskussion gilt. Auf Wunsch arbeiten wir mit der professionellen Zahnreinigung als sanfter Wiedereinstieg, bevor wir an eigentliche Behandlungen gehen. Lachgas ist in diesem Konzept ein zentrales Werkzeug, aber nicht das einzige. Was zählt, ist, dass die Praxis bei Ihnen einmal funktioniert. Danach läuft fast alles leichter.
Wir behandeln Kinder mit Lachgas in der Regel ab dem vierten Lebensjahr, wenn das Kind in der Lage ist, durch die Nase zu atmen und die Maske zu tolerieren. Jüngere Kinder können in Einzelfällen behandelt werden, das entscheiden wir im persönlichen Vorgespräch mit den Eltern. Eine Begleitperson bleibt während der gesamten Behandlung im Raum.
Ja. Anders als bei einer Vollnarkose oder einer Sedierung mit Tabletten ist Lachgas nach wenigen Minuten reiner Sauerstoffatmung vollständig aus dem Körper. Sie verlassen die Praxis voll geschäftsfähig und dürfen Auto, Fahrrad und Motorrad fahren. Eine Begleitperson ist nicht nötig.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen Lachgas in der Regel nicht, da es als Komfortleistung gilt. Bei Kindern und bei nachgewiesener Zahnbehandlungsphobie ist auf Antrag manchmal ein Zuschuss möglich. Private Krankenversicherungen erstatten die Kosten meist vollständig, wenn die medizinische Notwendigkeit dokumentiert wird.
Bei einer Vollnarkose werden Sie vollständig bewusstlos, müssen beatmet werden und brauchen mehrere Stunden Aufwachzeit, eine Begleitperson und ein Fahrverbot für 24 Stunden. Bei Lachgas bleiben Sie wach, ansprechbar und atmen selbständig. Die Wirkung ist innerhalb von Minuten reversibel, ohne Nachwirkungen am nächsten Tag.
Echte Allergien gegen Lachgas sind extrem selten und in der wissenschaftlichen Literatur kaum dokumentiert. Was vorkommen kann, ist eine Unverträglichkeit gegen das Trägergas Sauerstoff bei sehr seltenen Stoffwechselerkrankungen. Diese Risiken klären wir im medizinischen Vorgespräch ab, bevor wir mit der Sedierung beginnen.
Bei mittelschwerer Zahnarztangst ist Lachgas oft die Lösung, mit der eine reguläre Behandlung wieder möglich wird. Bei schwerer Zahnbehandlungsphobie kombinieren wir Lachgas mit einem schrittweisen Gewöhnungsplan, mehreren kürzeren Vorterminen und ehrlicher Kommunikation. In Einzelfällen besprechen wir auch eine Vollnarkose im Krankenhaus, dann mit unseren Kooperationspartnern.
Zahnarztangst ist häufig und gut behandelbar. In unserer Praxis in Hannover-Südstadt setzen wir Lachgas seit vielen Jahren routinemäßig ein. Unsere Behandlerinnen und Behandler sind in der Lachgassedierung ausgebildet und zertifiziert. Anders als bei einer Vollnarkose bleiben Sie wach und ansprechbar. Lachgas wirkt angstlösend und schmerzdämpfend, hat keine Nachwirkungen, ist auch für Kinder ab vier Jahren geeignet und ermöglicht selbst aufwendige Behandlungen entspannt. Wir erklären Ablauf, Sicherheit, Kosten und ehrliche Grenzen der Methode.
Vereinbaren Sie ein unverbindliches Vorgespräch in der Hildesheimer Straße 25. Wir hören erst zu, bevor wir behandeln. Termin online über <a href="https://www.doctolib.de/zahnarztpraxis/hannover/zahnwelt-hannover/booking/specialities">Doctolib</a> oder telefonisch unter 0511 519 46 50.

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